Präsident Jauk: Die Wahrheit über Franco Foda 2.0

Nach dem Interview von Ex-Blackie Benedikt Pliquett zum Abschied, gibt uns Präsident Christian Jauk per SMS bescheid, dass er ein Geständnis machen muss. Wir vereinbaren also ein Treffen in einem Café und kaum Platz genommen, sprudelt es aus ihm heraus.

Herr Jauk, warum sitzen wir jetzt hier beisammen?

„Zunächst einmal möchte ich mich bedanken, dass das so kurzfristig möglich war. Ich war nach dem erscheinen des Interviews ziemlich aufgebracht, schließlich gibt unser ehemaliger Torhüter hier Einzelheiten Preis, die wir ihm damals vertraglich natürlich verboten haben. Wir sind mit der Installation von Franco Foda 2.0 ein großes Risiko eingegangen und natürlich noch lange nicht am Ende. Leider hat der Bene unter diesen Voraussetzungen nicht mehr das abrufen können, was wir uns erhofft haben, wir werden aber daran arbeiten.“

Was genau meinen sie damit? Planen Sie, Franco Foda auf Seminare zu schicken?

„Nein, ganz konkret werden wir versuchen, ihm das neue Update, Franco Foda 2.1 zu verpassen. Sie müssen wissen und um damit auch gleich zu meinem Geständnis zu kommen, Franco Foda 2.0 ist ein humanoider Roboter. Mit dem echten Franco Foda wäre es damals nicht zu einer Einigung gekommen, die Verhandlungen mussten damals abgebrochen werden.“

Sie sagen also, beim SK Sturm ist gar kein Mensch auf der Trainerbank? Alles nur Technik?

„Genau. Wir hatten nach der Absage vom echten Franco ein Problem, nämlich die Presse hat schon mit Franco gerechnet. Zum Glück gibt es auf den Grazer Universitäten sehr talentierte Entwickler, die mit Franco Foda 2.0 bis dato auch sehr erfolgreich waren. Diesen Erfolg möchte ich nicht schmälern.“

Was erhoffen sie sich denn von einem Roboter Trainer?

„Nun, genau das, was wir uns auch von einem Menschen erwarten. Der Vorteil hierbei ist, dass zwar die Anschaffungskosten hoch sind, wir ihm aber kein Gehalt zahlen müssen. Lediglich die Wartung des Systems und des Humanoiden fällt noch jährlich an, aber hierbei handelt es sich um keine nennenswerte Summe. Und da Franco Foda 2.0 ein Projekt der Unis in Graz ist, gibt es hierfür auch entsprechende Subventionen. Auf sportlicher Ebene haben wir jetzt den Vorteil, dass wir Gegner schneller Analysieren können, wir etwa den FC Midtjylland. So können wir teile deren Systems mit übernehmen. Unser aktuelle Transferpolitik unter der Leitung von Gerhard Goldbrich beweist das auch ganz gut.“

Ein System, deren Vorteile also massiv überwiegen?

„Ja, wir haben damit gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Wir verzichten auf die Seilschaften im österreichischen Fussball und nutzen sie zugleich. Wir haben die Medien auf unserer Seite, weil der Name Franco in Graz natürlich immer noch mit Erfolg verbunden ist, können aber gleichzeitig professionell arbeiten, da der Roboter  nicht anfällig für diese Seilschaften ist.“

Um auf das Pliquett Interview zurückzukommen, das System ist also noch fehlerhaft?

„Leider ist es noch in der Entwicklungsphase. Wir hoffen aber, das Update noch vor Meisterschaftsbeginn installieren zu können und somit die menschliche Komponente hervorzustreichen. Der Fall Pliquett hat uns ja jetzt gezeigt, wie es nicht passieren soll und darf.“

Wenn man dem Humanoiden ein „Menschlichkeits-„Update verpasst, riskiert man dann nicht eine Anfälligkeit für Seilschaften?

„Wir vertrauen da den Entwicklern, die anhand verschiedener Daten das alles auswerten. Wir planen das ja langfristiger, nächstes Jahr könnte dann schon Franco Foda 3.0 rauskommen und wir den Angriff auf den Titel nehmen, wer weiß? Franco Foda 2.0, also dieses Projekt, hat das Potential der österreichische Otto Rehagel zu werden!“

S.P.

Masnvirus befällt Sturm

Graz - Es sind gerade einmal 6 Runden im Frühjahr gespielt und der SK Sturm kann mit einer Bilanz von 10 Punkten und 10:7 Toren durchaus zufrieden sein. Dennoch grassiert im Frühjahr der Masnvirus und befällt den SK Sturm. Neben so mancher nicht gegebener (gelb-)roten Karte gab es auch schon den ein oder anderen Treffer als Folgeerscheinung des Virus, ganz akut betrifft das den kurzzeitigen Ausgleichstreffer von Simon Piesinger bei der 2-1 Niederlage in Salzburg. Doch während man in der Führungsebene den Mantel des Schweigens über dieses Thema legt, bezieht einer dafür umso emotionaler Stellung: Trainer Franco Foda.

Herr Foda, wissen Sie, woher dieses Virus kommt?

„Nein, ich habe aber so einen Verdacht, wer es verbreitet haben könnte. Gerade in einer größeren, österreichischen Stadt gibt es hier kriminelle Strukturen, die daran interessiert sind, mit der Verbreitung solcher Viren Geld zu machen.“

Wie gedenken Sie sich dagegen zu schützen?

„Gar nicht!“

Heißt das, Sie lehnen eine Impfung ab?

„Ja, ganz klar! Ich denke, es ist nur gut für uns, wenn wir es aussitzen. Diese Viren befallen uns ja regelmäßig, seit Jahren und es ist noch niemand deshalb verletzt worden. Ich denke, die Spieler kommen damit ganz gut zurecht.“

Beeinflusst das denn nicht die Spieler in ihrer Spielweise? Ein Masnanfall während der 90 Minuten kann so ein Spiel doch schon mal entscheiden…

„Ja natürlich, dieses Risiko sind wir aber bereit einzugehen. Ich bin ja ohnehin kein Fan von langweiligen Partien und eine Entscheidung aufgrund solcher Masnattacken wird bestimmt auch die Liga attraktiver machen.“

Warum wehren Sie sich so vehement gegen eine Impfung?

„Sehen Sie, das ist doch alles nur ein großer wirtschaftlicher Gag der Karmaindustrie. Die stecken sich das Geld in die Taschen und wollen uns Impfpräparate vor die Nase setzen und so auf ihre Art und Weise das Spiel beeinflussen. Manche Spieler haben dagegen auch schon eine gewisse Immunität entwickelt, andere versuchen das Beste daraus zu machen. Piese zum Beispiel kann damit gut leben, auch Stanko steht nach kurzem Ausfall wieder bereit und ist am Weg zur Gesundung. Wie Sie sehen, kein Grund für eine Impfung.“

Aber Langzeitfolgen sind doch besonders in Wien offensichtlich. Ist Ihnen denn nicht klar, dass sie damit auch andere infizieren? 

Fans des SK Sturm mit einem Statement gegen die kriminelle Vereinigung in der Hauptstadt
Fans des SK Sturm mit einem Statement gegen die kriminelle Vereinigung in der Hauptstadt

„Doch, natürlich! Aber ich gebe Ihnen da ein gutes Beispiel: als ich 1997 nach Graz kam, wurde ich von meinen Mitspielern und den Fans mit dem Sturmvirus infiziert, seitdem hat sich das in meiner gesamten Familie ausgebreitet und es geht uns allen prächtig! Stellen Sie sich das doch nur mal vor: Wenn alle im Stadion gegen das Sturmvirus geimpft wären, würde uns niemand mehr anfeuern, wenn wir mal eine schlechte Partie spielen, sondern es würde jedem Fan nur das „Geimpfte“ hochkommen, wie ihr Österreicher das so schön sagt. Wir müssen lediglich darauf achten, dass das Masnvirus nicht auf andere Teams überspringt, das könnte dann wirklich schlimme Auswirkungen haben, so wie gegen Rapid. So eine Unachtsamkeit darf uns einfach nicht mehr passieren“

S.P.

Abgesagt? Angesagt!

Wie der SV Grödig bereits gestern mitteilte, findet das Spiel zwischen den Salzburgern und dem SK Sturm Graz heute zum Frühjahrsauftakt nicht statt. Wir haben über die Gründe für die Absage mit Grödig Manager Haas gesprochen.

Herr Haas, Grödig gegen Sturm ist die einzige Partie, die nicht ausgetragen werden kann. Doch was sind die Gründe?

„Schaun sie, wir haben alle recht früh mit dem Schneeschaufeln begonnen, hatten genug Helfer und hätten den Platz
auch rechtzeitig spielbar bekommen.
Doch viele dieser Helfer haben auch Familie oder eine Partnerin. Da haben wir uns überlegt, ihnen den Tag frei zu geben
und sind dabei auf die Idee gekommen, das auch den Spielern zu ermöglichen.

Hätte da nicht ein freier Tag nach dem Spiel, also am Sonntag, auch gereicht?

„Naja, der 14.2 ist ja der Valentinstag. Die Spieler leben ja für den Fußball, da kann man ihnen schon zugestehen, am wichtigsten Tag des Jahres die Zeit mit der Frau oder der Liebsten zu verbringen.

Sie sind mit dieser Nachricht relativ früh an die Medien herangetreten, warum?

Mein Vorbild ist da immer der SC Wiener Neustadt. Besonders, wenn es um den medialen Auftritt und auch um Social Media geht.
Die machen aus sehr geringen Mitteln sehr viel und haben auch mit einer Valentinstagsaktion geworben.
Wir wollten rechtzeitig nachziehen und noch einen draufsetzen.“

Enttäuschen Sie damit nicht die vielen Fans, die sich schon auf den Frühjahrsstart gefreut haben?

„Auch da ist der SC Wiener Neustadt mein großes Vorbild. Die haben nicht so viele Fans, somit können sie nicht so viele enttäuschen. Aber Sie müssen das auch so sehen: viele Fans
haben doch selbst einen Partner, mit dem sie jetzt einen schönen Tag verbringen können, das gilt auch für die Sturm Fans. Bei so viel Leidenschaft für den Verein, sollte man sich auch ebenso um die Liebste kümmern. Ich denke, wir tun damit mehr Menschen einen gefallen und nehmen hier eine Vorreiterrolle ein.“

Wie hat die Bundesliga reagiert, als Sie sie mit der Absage konfrontierten?

„Naja, wir hatten wegen der Causa Taboga ohnehin noch etwas gut, das wird damit jetzt eingelöst“

Steht ein Termin für den Nachtrag schon fest?

„Aufgrund der Dichte des Spielplans wird das etwas schwierig, wenn, wird es ein Mittwoch. Vielleicht der 1. April (grinst)“

S.P.

Wir setzen einen Krapfen!

Liebe Fans und Freunde des SK Sturm!

Aufgrund der hohen Nachfrage und des mittlerweile zum Kult gewordenen Videos (HIER: http://youtu.be/I5NYN95ZaPU) unserer Nummer 1 Christian Gratzei laden wir gemeinsam mit der Antenne Steiermark euch recht herzlich zum 1. Internationalen Krapfen Wett-exen ein!

faschingskrapfen3XYZ

Wir stellen euch 1909 Krapfen zur Verfügung, von denen ihr möglichst viele „exen“ solltet- es winken tolle Preise!

Neben den Original Christian Gratzei Meister Torhüterhandschuhen von 2010/11 gibt es eine 2 Tagesreise zu einem Auswärtsspiel eurer Wahl (Grödig, Admira, Ried, Wrn. Neustadt) , einen Thomas Burgstaller „Vuibrett“ Kalender, ein Original Srdan Pavlov Trikot (ungewaschen, unbefleckt), Bademode (zur Einstimmung auf den Sommer) designed by Darko Bodul und Haris Bukva, Patrick Wolfs erstes Radkreuz (das er noch aus der Zeit seiner Lehre hat) und Franco Fodas abrasierte Haare von der Meisterfeier zu gewinnen! Sieger ist, wer den Rekord(1) von unserer Vereinslegende Christian Gratzei bricht! Alle Preise selbstverständlich signiert!

Wann: 17.2.2015 14 Uhr

Wo: Trainingszentrum Messendorf

Kommt vorbei zum fröhlichen Krapfen exen! Allen, die es zeitlich nicht vorbei schaffen, sei gesagt: SKSturm.tv überträgt live und in voller Länge!

#sturmgraz #roadtokrapfenexen #krapfensetzen #zeichensetzen

SP

Deadline Day

Sturm Graz plant am Deadline Day noch den ein oder anderen Coup. 
Wir haben uns angesehen, wer und warum:

Haris Bukva (Erfurt) – “ Wir wollen diesmal MIT ihm den CL Quali Platz erreichen, uns damit für damals entschuldigen“

Srdjan Pavlov (St. Stefan/R.) – „Da wir Sporar nicht kaufen (zu hohe Ablöse) brauchen wir noch einen Torgarant im Angriff“

Fabian Lamotte (TSV1865 Dachau) – „Wir suchen noch nach einem Backup und Leithammel für die RV Position“

Darko Bodul (vereinslos/Altach) – „Er steht bereits auf unserer Gehaltsliste

Uwe Kropfhofer (SC Neusiedl/See) – „Wir wissen, dass wir uns auf der Torhüterposition noch verbessern können. Wir sehen uns einige Kandidaten an“

Klemen Lavric (vereinslos) – „Wie gesagt, wie suchen noch nach einer Offensivwaffe. Klemen soll zwar am Vereinsgelände von Real Madrid gesichtet worden sein, aber wir hoffen, dass er sich für das vernünftige Angebot und familiäre Umfeld entscheidet“

Thomas Burgstaller (SC Schwaz) – „Franco weiß, was er an ihm hatte – er ist auch mehrfacher österreichischer Meister – und beim letzten Cup Duell ist er positiv herausgestochen“

Dominic Hassler (SV Frohnleiten) – „Hat zwar nicht viele, aber WICHTIGE Tore erzielt. Könnte im Frühjahr ausschlaggebend sein. Wird aber ein hartes Tauziehen mit Frohnleiten“

Alexander Schachner (ESV S. Michael) – “ Franco hat gemeint, er hat ihm damals keine faire Chance gegeben sich zu beweisen. Bei seinem aktuellen Verein Stammtorhüter.“

Cerkan Ciftci (Otelul Galati/vereinslos) – „Bei den Fans hat er heute noch Kult, sein damaliger Treffer gegen Ried und seine Vorarbeit gegen Mattersburg haben gezeigt was er kann. Wir stehen in Kontakt.“

Desweiteren hat man durchklingen lassen, dass man den Trainerstab um einen Mentaltrainer erweitern möchte. Die Anfrage an niemand geringeren als Peter Hyballa (Bayer Leverkusen U19) wurde bereits gestellt, man möchte damit auch die gespaltene Fanszene wieder vereinen.

SP

Sturm auf Links

Auf der Suche nach einem Backup für die Linksverteidigerposition wurde GM Goldbrich jetzt fündig: 
Ilja Kandelaki!
Der Georgier, der bereits 82 mal für den SK Sturm auflief, war bereits als Testkandidat in Belek auf der Probe. 
Deckname: Oshchykpo. 
Wir haben mal wieder nachgefragt.


Herr Goldbrich, warum benötigte es eine derartige “Undercover Mission”?

„Nun, der Ilja ist ja kein unbekannter Spieler für uns. Er hat ja bereits für uns gespielt, auch der Franco kennt ihn sehr gut und wir wissen was wir an ihm hatten und auch haben. Wir wollten unsere Fans mit diesem Comeback einfach überraschen und da es niemandem auffiel, denke ich, haben wir auch alles richtig gemacht.“

Wie kamen Sie auf den Decknamen?

“Als wir unsere Scoutingsoftware einsetzten, stießen wir natürlich sofort auf Kandelaki, der unser Profil als
einziger Spieler zu 100% ausfüllte. Position, Erfahrung, Qualität in der Defensive, sowie auch spielgestalterische Elemente, wie etwa das schnelle Umschaltspiel – das waren unsere Augenmerke und die treffen auf ihn zu. Auf den Decknamen
kamen wir zufällig- unser Scoutingteam verfolgte im TV gerade die Ukraine Krise, als dieser Name bei einem Interviewten
eingeblendet wurde. Wir googelten den Namen und sahen, dass es sogar einen Linksverteidiger mit selben Namen gab und fanden, dass das einfach perfekt passte.”

Wie stehen Sie zu Iljas privatem Auftritt im sozialen Netzwerk Facebook? 

B1cz0hQCAAExI1d

“Der Franco und ich haben schon mit ihm gesprochen, dass sich das ändern muss.
Bei Candy Crush “haut er (Kandelaki, Anm.) uns imma eine” und allmählich nervt das. Aber es zeigt auch seine Qualität – Kreativität ist heutzutage auf den Außenbahnen auch wichtig. Und die erworbene Siegermentalität könnte der entscheidende Faktor im Kampf um Platz 2 sein. Nun sind wir für das Frühjahr gut aufgestellt”.

Kandelaki besaß noch einen bestehenden Vertrag bei Sioni Bolnisi (aktuell 14. der georgischen Liga),
wie sieht es da mit der Ablöse aus?

“Wir konnten uns mit den Verantwortlichen auf einen fairen Deal einigen. Auch unser Hauptsponsor
hat uns da unter die Arme gegriffen. Aber Sie werden verstehen, dass ich Details nicht preisgeben werde.”

Danke für das Gespräch.

SP

Darko Bodul wechselt nicht zu Sturm

„möchte Sturm helfen“ Bodul

De Ex-Blackie und aktuelle Odense BK Spieler Darko Bodul kommt vorerst wohl nicht nach Graz zurück.
„Ich möchte Sturm helfen und das kann ich aktuell am besten, indem ich nicht zurück nach Graz kommen. Ich hoffe die Fans honorieren das, vielleicht klappt sogar ein Transfer zu einem anderen Bundesligisten, dann könnte ich doppelt helfen. Ich hatte in Graz eine schöne Zeit, die möchte ich nicht missen.
Jetzt kann ich Sturm so etwas zurückgeben“

Ein Wechsel zu Red Bull kommt für ihn aber nicht in Frage.

„Ich denke ich käme links im Angriff am besten zur Geltung. Die taktische Ausrichtung von Salzburg kommt mir da nicht so entgegen und Salzburg hat dort mit Sabitzer und Minamino schon 2 Spieler, die mich gut vertreten würden.
Außerdem brauche ich die Fans im Rücken zur Unterstützung, die hätte ich dort nicht.
Auch fände ich es schon toll, in der Championsleague zu spielen und ich denke auch, ich habe schon bewiesen, dass ich die Klasse dafür besitze. Das wäre mit Salzburg in naher Zukunft nicht möglich.
Deshalb vertraue ich Franco Foda, dass wir mindestens 2. werden, das ist ja unser Saisonziel. Bei erfolgreicher Qualifikation
komme ich sehr gerne nach Graz zurück. Am wichtigsten ist es aber, das Sturm jetzt gewinnt und Tore schießt – einer muss ja reingehen, oder?!“

Der Offensivallrounder wechselte 2011 an die Mur und erzielte insgesamt 15 Tore in 52 Spielen für die Grazer.
Nach seinen Leistungen in Graz wurde 2013 der Odense Boldklub (Dänemark, aktuell 10.) auf ihn aufmerksam, wo er bisher in 53 Spielen 9 Tore und 6 Assists aufweisen kann.

Autor: S

In jedem Wunder ist der SK Sturm einmalig